Touchscreen Lösungen von Hoffmann + Krippner - für jede Branche die richtige Idee

Grafische Bedienoberflächen über ein Display sind in der Unterhaltungselektronik längst selbstverständlich geworden. Die Technologie dahinter erschließt neue und einfache Bedienkonzepte auch für industrielle Einsatzgebiete.

Bei industriellen Anwendungen wie etwa der Automatisierungstechnik, der Medizintechnik aber auch bei Automatensystemen oder Informationsterminals finden Touchscreen Lösungen aufgrund der Funktionalität und Flexibilität immer häufiger ihren Einsatz.

 

Resistive Touchscreens von Hoffmann + Krippner

Die resistiven Touchscreens von Hoffmann + Krippner bestehen aus transparenten, leitfähigen, aufgedampften Schichten. Ein leichtes Berühren der Bildschirmfläche ist ausreichend, um die Bedienfunktionen auszulösen. Eine kleine Controllereinheit überwacht den Touchscreen und meldet die Berührung weiter. Der angeschlossene Computer weiß also immer wo gerade etwas auf dem Bildschirm passiert und kann entsprechend reagieren - millimetergenau.

Die Standard-Touchscreens (4-Draht-Technologie) von Hoffmann + Krippner sind in vielen funktionellen und optischen Varianten lieferbar, wahlweise lose oder integriert in Tastaturen mit kompletter Ansteuerelektronik. Ebenso sind kundenspezifische Lösungen vom Prototyp bis hin zur Serie realisierbar.

Kapazitive Touchscreens (PCT u. PCAP)

Bei den kapazitiven Touchscreens gibt es verschiedene Bauarten. Heutzutage werden in der Regel so genannte Projected Capacitive Touches – auch PCT oder PCAP genannt – eingesetzt. Bei Touchscreens dieses Typs liegen zwei voneinander isolierte, leitfähige Ebenen übereinander, die mit einem herstellerspezifischen Muster bedruckt sind. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um kleine Kondensatoren. Nähert man sich nun mit dem Finger der Touch-Oberfläche bzw. berührt man diese, wird den Kondensatoren elektrische Ladung entzogen. Eine Elektronik erkennt diese Änderung als Berührung.

Der Vorteil von PCT gegenüber oberflächen-kapazitiven Touches liegt darin, dass der Touchsensor auf der Rückseite eines Deckglases angebracht werden kann und die kapazitiven Felder durch das Glas hindurch projiziert werden. Dank dieses Funktionsprinzips ist ein vandalensicherer, verschleißfreier Aufbau möglich.

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Weitere Informationen unter www.sensotouch.de oder in unserem Blog in Teil 1 (Es war einmal ein Touchscreen…) und Teil 2 (Welcher Touchscreen ist der Richtige?).